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Tipps für Behinderte in Rom

Von Eugen

Am 28.08.2007 unternahm ich mit meiner Frau eine Romreise. Etwas mulmig war mir schon zumute, da ich nicht wusste, was mich dort erwartet. Vor allem hatte ich Bedenken wegen der Wartezeiten zu den Sehenswürdigkeiten, vor allem den Vatikanischen Museen, dem Kolosseum und dem Petersdom.

Ich war aber sehr angenehm überrascht, als wir dann problemlos an den Warteschlangen vorbei zu separaten Eingängen vorbeilaufen konnten. Dies war mit meinem Behindertenausweis (100%) möglich, nachdem ich auf mein Handicap hingewiesen hatte. Außerdem waren die Eintritte für mich und meine Frau (als Begleitperson) kostenlos.

Wichtig ist jedoch, darauf zu achten, sich nicht hinten in der Reihe anzustellen, sondern sich nach vorne zu begeben und auf sein Handicap hinzuweisen. Ärgerlich ist, dass es nirgendwo Hinweisschilder für die Bevorzugung der Behinderten gibt, man muss sich mühsam durchfragen.

Auch Fahrten mit der U-Bahn waren problemlos zu bewältigen. Von Busfahrten ist abzuraten.

Geschrieben 11.09.2007, Geändert 11.09.2007, 6949 x gelesen.

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